[Rezension]: Die Tribute von Panem: Tödliche Spiel – Suzanne Collins

Inhaltsangabe:

Das Kapitol regiert das “neue” Nordamerika, das jetzige Panem. Ehemals aufgeteilt in 13 Distrikte, sind es nun mehr 12, die vom Kapitol unterdrückt werden. Nach einem Krieg zwischen dem Kapitol und dem 13. Distrikt existiert letzteres nicht mehr. Nach der Zerstörung des rebellierenden Distrikts wurden die sogenannten Hungerspiele eingeführt, die den Distriktbewohnern verdeutlichen sollen, wer hier die Macht und die Autorität hat. Jedes Jahr finden diese statt und werden im Kapitol als ein Spektakel gefeiert, was makaberer nicht sein könnte. Von jedem Distrikt werden  per Losverfahren jeweils ein Junge und ein Mädchen im Alter zwischen 12 bis 18 ausgesucht, um in der Arena gegen die anderen 23 Tribute anzutreten und einen Kampf auf Leben und Tod auszufechten.

Als Katniss kleine Schwester Prim in ihrem ersten Jahr der “Ernte” ausgewählt wird, bricht für sie eine Welt zusammen. Sie kann ihre kleine Schwester nicht in die blutige und grausame Arena gehen lassen und meldet sich daher freiwillig an deren Stelle. Der männliche Tribut des 12. Distriktes wird Peeta Mellark. Mit den anderen Tributen geht es zum Kapitol um dort für ihre Aufrtitte in Fernsehshows  und der Arena vorbereitet und zurechtgemacht zu werden. Ihr Mentor, ein ehemaliger Sieger des 12. Distriktes in der Arena, scheint dabei keine große Hilfe zu sein, da seine größte Sorge es ist, keinen Alkohol finden zu können. Dabei sind Katniss und Peeta auf ihn angewiesen, um ihre Überlebens- chancen zu steigern. Denn die Zuschauer im Kapitol können gegen viel Geld kleine Geschenke und Päckchen mit wichtigem Inhalt in die Arena kommen lassen, doch dazu brauchen sie die Zustimmung des zuständigen Mentors.

In der Arena angekommen ist letztendlich jeder auf sich alleine gestellt. Doch vorerst bilden sich Gruppen, die zuerst versuchen die anderen Tribute zu töten. Peeta und Katniss kämpfen nicht nur zusammen gegen den Rest, sie spielen auch ein Liebespaar, was dem ganzen noch mehr Tragik verleihen soll.

Doch wer wird überleben?

Meine Meinung:

Das Geschichte hält, was sie verspricht. Oft ist es leider so, dass sich die Grundgeschichte spannend anhört, die Autoren es aber irgendwie nicht schaffen dessen gerecht zu werden. Doch hier ist nicht nur eine unglaubliche Idee gegeben, sondern auch eine dementsprechend gute Umsetzung.

Von Beginn an ist man in der Geschichte drin, fühlt und leidet mit den Charakteren. Das Buch liest sich flüssig und schnell, was die Spannung aber keineswegs dämpft. Kaum hatte ich das Buch durchgelesen, musste ich gleich zum nächsten Teil “Die Tribute von Panem – Gefährliche Liebe” greifen.

Fazit:

Für Fantasy- und Science-Fictionliebende ein Muss!

Buchdaten:

Hardcover – 414 Seiten
Preis – 17,95 € [D]
1. Auflage 17. Juli 2009
Autorin – Suzanne Collins
Genre – Fantasy, Science-fiction

 

Ein Gedanke zu „[Rezension]: Die Tribute von Panem: Tödliche Spiel – Suzanne Collins

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>